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Antje Kindler-Koch

Noch bevor ich selbst glückliche Hundebesitzerin wurde, habe ich als Neu-Salzburgerin die Entwicklung des Vereins KIBELLO in den Medien mitverfolgt. Seit zweieinhalb Jahren gehört nun der Golden Retriever-Rüde Lou (Erzählname Kiwi) zu meiner vierköpfigen Familie. Für meine Kinder Leonie und Aaron ist der ausgeglichene, ruhige, gut ausgebildete, aber auch lustige und spielfreudige Lou zu einem wahren Freund geworden.
Im Herbst 2009 nahm ich Kontakt zu Nannerl Wenger auf, einerseits begeistert von der KIBELLO-Idee, vertrauensbildende Begegnungen zwischen Kindern und Hunden zu fördern, andererseits davon überzeugt, dass Kinder und Hunde in entspannter Atmosphäre sehr feine Antennen füreinander entwickeln können. Außerdem wollte ich die Freude, die ich tagtäglich mit meinem Lou erlebe, gerne mit anderen, vor allem mit Kindern teilen.

Seit Februar 2010 statten wir beide jetzt wöchentlich der Kinder-Onkologie, der Jugendmedizin und der Kleinkinder-Abteilung im Landeskrankenhaus Salzburg einen Besuch ab. Diese Zusammentreffen mit Kindern, die in ihrem jungen Leben oft schon viele physische und psychische Herausforderungen meistern müssen, die Freude in den Augen, ihr Stolz, wenn manche ihre anfängliche Angst überwunden haben, bestätigen und erfreuen mich wöchentlich aufs Neue. Und ich bin davon überzeugt, dass unser Lou diese Zeit genießt, wenn er so richtig im Mittelpunkt steht und zeigen kann, was er in seiner Ausbildung alles gelernt hat.

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