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Martina Pelz

Hunde begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Bereits während meiner beruflichen Tätigkeit in Wien (1998 – 2006) arbeitete ich ehrenamtlich mit meinen Vierbeinern in Altenheimen und der Behindertenbetreuung. Da diese Erfahrungen für mich sehr bereichernd waren, fasste ich den Entschluss, eine professionelle Teamausbildung zu machen. So wurden meine vierbeinigen Begleiter geprüfte Therapiehunde und ich nach einem zweijährigen Lehrgang an der Veterinärmedizin Wien zur akademisch geprüften Fachkraft für tiergestützte Therapie und Fördermaßnahmen.
Nach meinem Umzug nach Hallein fand ich bei KIBELLO ein neues wunderbares Betätigungsfeld im Umgang mit Kindern. Die Momente, die ich bei Interaktionen von Kindern und Hunden bisher erleben durfte, stellen für mich eine menschliche und emotionale Bereicherung dar. Meine schwarze Labradorhündin Milli (Erzählname Lotti) begleitet mich bei den Einsätzen. Sie ist erst acht Jahre alt, doch die Kinder fragen oft, ob sie eine „Hundeoma" wäre, hat sie doch eine schneeweisse Schnauze und einen ruhigen Charakter. Ihr gutmütiges und geduldiges Wesen macht sie zu einem idealen Partner für kranke Kinder und Jugendliche.
Es ist für mich sehr bewegend zu beobachten wie völlig unterschiedliche Kinder während unserer Besuche ihren individuellen Zugang zu unseren Hunden finden.
Obwohl leider tiergestützte Therapie noch nicht zum Standard psychosozialer Betreuung erkrankter Menschen gehört, leistet der Verein KIBELLO schon jetzt einen wertvollen Beitrag zur Behandlung und Gesundung kranker Kinder.

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Weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen:

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